Vorstellung des gemeinnützigen Vereins

Kulturwerkstatt Dreiländereck e.V.

in der Kulturwerkstatt, Riesstraße 4, D-79539 Lörrach (Zentrum)

 

 

Die Geheimnisse der Welt ergeben sich nur demjenigen,

der bereit ist,

sich von ihnen verwandeln zu lassen.“

Michael Ende

 

Unser Angebot umfasst Veranstaltungen im Bereich seriöser Spiritualität und inspirierter Kunst. Wenn Sie über unser Programm fortlaufend informiert werden möchten, schicken Sie uns bitte eine Email an:

kulturwerkstatt@gmx.de

 

 

Sonderhinweis: Das mit dem 1. Preis des Paula Rombach Literaturwettbewerbs ausgezeichnete Theaterstück "Heros" des Autors Björn Steiert (Vorstandsmitglied der Kulturwerkstatt Dreiländereck) thematisiert die Ermordung John Lennons. Es wurde - nach der Uraufführung in Zürich als Buseke-Lüdi-Produktion -  im Juni/Juli 2011 in neuer Inszenierung unter der Regie von Karin Maßen/Tempus fugit im Burghof Lörrach im Rahmen des Stimmen-Festivals gezeigt. Die Buseke-Lüdi Produktion wurde - weiterentwickelt - im Juni 2014 erneut im Neuen Theater in Arlesheim aufgeführt, war im September/Oktober 2014 im Ackermannshof Basel und im August 2015 in der Lokremise St. Gallen zu sehen. Das erfreuliche Echo zu den bisherigen Aufführungen findet sich auf http://www.bjoernsteiert.de auszugsweise vorgestellt. Steiert ist auch Songwriter: www.goldfeder-musik.de

 

Kulturwerkstatt-Preis 2016 an Hans Stolp

Kulturwerkstatt-Preis 2015 an Ute Craemer

Kulturwerkstatt-Preis 2014 an Ana und Marko Pogacnik

Kulturwerkstatt-Preis 2013 an Wolf-Dieter Storl

Kulturwerkstatt-Preis 2011 an Galsan Tschinag

Kulturwerkstatt-Preis 2010 an Willi Seiß >> Mitteilung: In Erinnerung an Willi Seiß (12.11.1922 - 25.01.2013)

 

Kulturwerkstatt mit Rathaus im Hintergrund

 

Zur Einführung ein paar Wortlaute:

Download Vorstellung (20 Seiten)

"Kultur blüht in Lörrach auch in der Nische – im Fall der Kulturwerkstatt Dreiländereck ohne Unterstützung durch Kommune, Fördertöpfe oder Sponsoren.  [...] Dieser Rahmen schafft indes die Basis für vollkommene thematische Unabhängigkeit. [...] Ein Blick in die Referenten-, Themen- und Gästeliste zeigt [...], dass es der Einrichtung weder um kommerzielle noch um betuliche Esoterik geht, sondern um einen seriösen Anspruch. Kurzum: Die Kulturwerkstatt bietet einen geistigen Raum, der den Lörracher Kulturbetrieb um eine nonkonfirmistische Facette bereichert."
"Der Kommentar: Die Freiheit des Geistes"

Redakteur Bernhard Konrad in der „Oberbadischen“, 28. 10. 09, Nr. 249, zum in derselben Ausgabe erschienenen Artikel „Engel und Quantenphysik. Kulturwerkstatt Dreiländereck widmet sich seit fünf Jahren der seriösen Spiritualität “ von Veronika Zettler

 

„[Ich] finde solche Initiativen wesentlich attraktiver als irgendeine Universität oder Akademie.“

Prof. Erik Hornung, Altägyptologe; gilt weltweit als der beste Kenner des Tals der Könige

(Brief an Björn Steiert; Basel, 09.04.2010)

 

„[...] höchst förderliche [verdienstvolle] Arbeit [...].“
Prof. Joachim Latacz, deutscher Altphilologe, an Björn Steiert (03.04.2010)

 

„Ich bewundere Ihre Initiative und den Enthusiasmus, der dahintersteckt.“

Bruno Baumann, Abenteurer und Entdecker (14.03.2010)

 

"Ich wünsche Ihnen für Ihre Veranstaltungen den Erfolg, den Ihre Sache wirklich verdient [...]."

Jürgen Fliege, Pfarrer und TV-Moderator, an Björn Steiert (13.01.2010)

 

"Ich bin sehr beeindruckt von Ihren Bemühungen [...]."

Prof. Dr. Gerald Hüther, Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Univ. Göttingen und Mannheim/Heidelberg an Björn Steiert (29.10.09)

 

"[I]nzwischen habe ich Ihre Internetseiten gelesen und bin beeindruckt.

Umso mehr freue ich mich auf meinen Besuch in der Kulturwerkstatt."

Rainer Holbe, TV-Moderator, Journalist und Autor an Björn Steiert (10.08.09)

 

 "Es ist 'zwölf Uhr dreißig' und letztendlich haben wir die Aufgabe, das was geschieht im dünnen Furnier der Kultur zu begleiten. Sie im Kleinen wie im Großen, mit Kompromissen. Dass Sie diese Aufgabe wahrnehmen, macht Sie außergewöhnlich. Geben Sie nie auf!"

Michael Aufhauser, ehem. Schauspieler und Gründer des aus dem Fernsehen bekannten "Gut Aiderbichel", einem besonderen Hof, auf dem Menschen in Gemeinschaft mit Tieren leben, die alt oder in Not geraten sind, an Björn Steiert (19.03.2007)

 

"Es war mir eine große Freude, von meinem Freund und Lehrer Friedrich Weinreb

in der guten Atmosphäre der Kulturwerkstatt erzählen zu dürfen. Auch Michael Ende war im Geist dabei."

Eintrag des Referenten Christian Schneiders, der mit Ende seit 1978 bekannt und befreundet war,

in das Gästebuch der Kulturwerkstatt (25.11.2006)

 

Die Kulturwerkstatt bietet in den Worten von Dr. phil. Harald Wiesendanger"zweifellos ein interessantes, anspruchsvolles Programm" (03.10.2006). Wiesendanger ist Psychologe und Experte für geistiges Heilen. (siehe auch http://www.stiftung-auswege.de)

 

"Eure Veranstaltungen sind außergewöhnlich interessant -

und zudem [ist es] eine große Leistung, sie in dieser Dichte zu organisieren."

Maria Kaluza, Objektkünstlerin, am 09.06.2006 an Björn Steiert

 

"Es war eine sehr schöne Atmosphäre bei Euch! Wie in einer Jurte.",

sagte Galsan Tschinag aus der Mongolei, der den Organisatoren

am 23. September 2005 ins Gästebuch schrieb:

„Nach Lörrach kam ich mit großer Erwartung, die aber schnell übererfüllt wurde. Dankbar fahre ich zurück, mit einem geheimen Wunsch zurückzukehren."

 

"Sehr professionelle Arbeit. So manche größere und personell mit hauptamtlichen (statt ehrenamtlichen) Mitarbeitern besetzte Institution könnte sich da eine dicke Scheibe als Beispiel abschneiden."

Stephan Mögle-Stadel, Autor der weltweit beachteten Dag-Hammarskjöld-Biographie, bekannt auch durch sein weltbürgerliches Engagement für die UNO (in Kooperation u.a. mit Yehudi Menuhin, Peter Ustinov), an Björn Steiert, 07.08.2005

 

"(...) die Lesung mit Robert Schneider [hat] dem Autor übrigens ausnehmend gut gefallen (...),

wie er mir gestern abend, als ich ihn anlässlich einer Veranstaltung hier in Frankfurt sah, sagte."

Monika Rettig, Aufbau-Verlag, an Björn Steiert, 08.06.2005

 

"(...) ein herzliches Dankeschön für Dein tolles Engagement im Kulturbereich.

Solch mutige Menschen braucht die Welt mehr!"

Benjamin Zöllner, ehem. Vicepresident of the UNO-Academy of Nordic Student Scientific Society

Gründer des Internationalen Zentrums für lebendige Forschung (IZF) an Björn Steiert, 05.04.2005

 

"Institutionelle Initiativen wie die Ihre finde ich sehr gut und wünsche Ihnen Erfolg für die Zukunft."

Prof. Dr. Rüdiger Safranski an Björn Steiert (Kulturvorstand Kulturwerkstatt Dreiländereck e.V.),

23. 03. 2005

 

 

 

 

Innenansicht der Kulturwerkstatt

 

 

Profil

 

Seit Sommer 2004 existiert ein gemeinnütziger Verein, der die Kontinuität des Programms unserer Initiative gewährleisten soll, das in einem Raum angeboten wird, den wir mit einer anderen Mietergruppe engagierter Frauen und weiteren Initiativen, die dort zu Gast sind, teilen – wie etwa mit der Gruppe 'ZeitReif' , die an dem von Rudolf Steiner entworfenen Modell der Dreigliederung arbeitet. Sie stellen allesamt eine Bereicherung dar und es ergab sich immer wieder eine schöne solidarische Zusammenarbeit. Der Raum selbst wurde zur Verfügung gestellt vom stets sehr kooperativen Gerhard Weis. Er war früher tatsächlich eine Werkstatt, was uns zur Namensgebung inspirierte. Ausführlicheres zur Geschichte und dem besonderen Profil der Mieter und ihrer Angebote entnehme man den jeweiligen Darstellungen. Auf dieser Homepage beschränken wir uns auf den Verein.

 

Ein Veranstaltungsprogramm wie das unsere ist in Lörrach einzigartig. Auch andernorts dürfte man nicht leicht ähnliche Einrichtungen finden. Wir schließen damit eine wesentliche Lücke im kulturellen Angebot der Region. Unsere Veranstaltungen - Vorträge, Seminare, Lesungen, Konzerte - wecken Aufmerksamkeit. Sie werden mit großem Interesse aufgenommen, wie die Reaktionen zeigen – ja, sie schlagen Wellen in Presse, Radio und Fernsehen.

 

So hat etwa der Vortrag mit Dr. Michael Werner zum Thema Lichtnahrung dazu geführt, dass sogar die BILD-Zeitung dementsprechend titelte und verschiedene Fernsehsender (z.B. RTL, NDR) über dieses Phänomen berichteten. Über Anouk Claes, die gemeinsam mit Dr. Jakob Bösch auftrat, wurde im Vorfeld eine Dokumentation im schweizer Fernsehen und auf 3SAT ausgestrahlt. Mit Robert Schneider, dem Autor des mit André Eisermann verfilmten Welterfolges "Schlafes Bruder" hatten wir einen Schriftsteller von internationalem Rang zu Gast. Er teilte seinem Verlag mit, dass ihm die Lesung in Lörrach ausnehmend gut gefallen habe (Zitat siehe oben). Von ihm lässt sich sagen, dass sein Werk in der gegenwärtigen Literatur einzigartig dasteht; ein Werk im Übrigen, das - auf ganz andere Weise - wie das des ebenfalls geladenen Autors und Graphikers Christoph Meckels, durchaus metaphysische Bezüge hat. Galsan Tschinag, der Dichter und Schamane aus der Mongolei, zugleich Häuptling seines Volkes der Tuwa, baut Brücken zwischen seiner und unserer Kultur. Die Lesung dieses Trägers wichtiger Literaturpreise und Führers der größten Karawane seit Dschingis Khan führte dazu, dass der Raum überfüllt war. Die Einnahmen wurden von uns und der beteiligten Buchhandlung Maurath den Tuwa gespendet (Spendenkonto: Nomadenhilfe, Maria Kaluza, Kto: 118017938, BLZ: 25450110, Sparkasse Weserbergland; zu Tschinags aktueller Baumpflankation Mongolei siehe: http://www.foerdervereinmongolei.de/projekte.html). Weltbürgertum wurde auch greifbar durch den Vortrag von Stephan Mögle-Stadel, Autor der weltweit beachteten Dag-Hammarskjöld-Biographie und Mitarbeiter und Freund von Männern wie Peters Ustinov und Yehudi Menuhin. Willi Seiß, der Begründer der ‚Freien Hochschule am Bodensee’, stellte, auf der anthroposophisch orientierten Geisteswissenschaft aufbauend, in mehreren Vorträgen Ergebnisse seiner Forschung über sich neu entwickelnde, Chakren genannte Wahrnehmungsorgane des Menschen vor - ein bislang viel zu wenig, aber um so wichtiger zu behandelndes Thema. Mit seinem Seminar über den Zusammenhang des Menschen mit den Kräften des Erdinneren begann 2003 ein unabhängiges, unserem Profil entsprechendes Programm.

 

Was aber steht im Hintergrund eines vielfältigen Angebotes wie des unseren? Was ist das Verbindende?

Ein primäres Ziel unseres Vereins ist es, im Sinne eines freien Geisteslebens auch ungewöhnlichen, individuellen Ansätzen ein Forum zu bieten und eine freilassende Möglichkeit der Begegnung unterschiedlicher philosophischer, weltanschaulicher, religiöser und spiritueller Richtungen - älterer und neuerer Art - zu schaffen, sofern bei diesen Seriosität erkennbar ist. Es können somit Methoden zur Erfahrung von der Wahrnehmung weniger leicht zugänglichen Bereichen vorgestellt werden. Die Entwicklung unserer Zivilisation hat zu einer einseitigen Ausbildung bestimmter Erkenntnisse und Fähigkeiten geführt. Dass Anderes ausgeklammert wird, wohl aber ein  Bedürfnis hiernach besteht, merkt man daran, dass viele wenig ernstzunehmende Angebote versuchen, die Lücke zu schließen. So gibt es auf dem Gebiet der ‚Esoterik’  Erscheinungen von sehr unterschiedlicher Qualität. Für eine große Zahl Menschen ist es aber ein ernsthaftes Anliegen, sich diesem Feld zu widmen. Wir möchten einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die vorhandenen Defizite auszugleichen um eine vollkommenere kulturelle Entfaltung zu fördern. Auch für Kunst, die aus einem Erlebnis dieser Dimensionen schöpft oder an diese Bereiche rührt, bieten wir einen Freiraum.

 

Wir laden sowohl Referierende und Künstler/innen aus dem Umkreis, wie den Kleinodienkünstler und Eurythmisten Herbert Vetter, aber auch von andernorts stammende ein, darunter prominente und weniger bekannte Persönlichkeiten - , denn dass jemand bislang nicht im gleichen Maße an die Öffentlichkeit getreten ist wie Andere heißt nicht, dass dieser weniger zu sagen hätte ... Auch unser Publikum kommt teils aus der Region, teils von weiter her und ist altersmäßig gut gemischt.

 

Soweit möglich, werden Referierende, die über authentische Erfahrungen und praktische Fähigkeiten auf ihrem Feld verfügen, eingeladen. Der Anspruch besteht, durch einen erweiterten und vertieften Austausch darüber hinaus auch Fortentwicklungen auf dem Gebiet des oben charakterisierten Wissens zu ermöglichen. Es wird bewusst auf den sonst üblichen sentimental-kitschigen Rahmen, den man klischeehaft hiermit verbindet, verzichtet. Kurz gesagt, geht es uns um eine "Verbreitung der Vertiefung". Viele Menschen, die angefangen haben, sich ihrer Erfahrungen in dem skizzierten Bereich bewusst zu werden, suchen eine Orientierung oder eine Möglichkeit der Ansprache. Andere fühlen Neugier, Wissensdrang, Sehnsucht und erleben sich existentiell berührt. Diese Menschen möchten wir ansprechen.

 

Wir handeln als Organisatoren nicht aus einem irgendeinem „Missionseifer“ heraus, sondern aus einem gesunden Idealismus und einer Freude am Gestalten und Tätigsein. Für uns selber, wie auch für das Publikum, sehen wir somit durch das Angebot des Vereins ‚Kulturwerkstatt Dreiländereck’ eine Möglichkeit der Bereicherung und Bildung in Bereichen, zu denen vielleicht bislang noch wenig verbreitete Erkenntnisse vorliegen, und zwar nicht nur durch Bücher, sondern auch im unmittelbaren Erlebnis und Austausch.

 

In der Regel wird im Vortragsprogramm ein Eintritt in freiwilliger Höhe erhoben. Der vorgeschlagene Richtsatz beträgt 5 Euro pro Person. Diesen Betrag erwarten die Veranstalter im Durchschnitt, um den laufenden Betrieb – einschließlich Werbung und sonstiger Unkosten – aufrecht erhalten und den Referierenden und Künstlern/innen ein angemessenes Honorar zahlen zu können. Damit aber auch finanziell schwächer Gestellten die Möglichkeit erhalten bleibt, die Veranstaltungen zu besuchen, kann im Einzelfall weniger bezahlt werden. Ebenso steht es frei, mehr zu geben ...

 

Der Verein hat durch regelmäßige Beiträge die Aufgabe, die Miete zu gewährleisten und sonstige Aufwendungen für den Raum sowie Honorare für die Referierenden und Künstler/innen mit aufzubringen.

 

Bei alledem hoffen wir auch auf eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit unseren Nachbarländern, da Kultur nicht an Staatengrenzen gebunden ist. Wir sehen einer künftigen Entwicklung entgegen, die noch ein großes Potential in sich birgt.

 

Seit 2010 vergibt die Kulturwerkstatt Dreiländereck e.V. symbolisch den "Kulturwerkstatt-Preis" für Persönlichkeiten oder Institutionen, deren Wirken im Sinne unserer Zielsetzungen besonders anzuerkennen ist. (Nähere Informationen hier)

 

Gerne können Sie uns als Besucher unserer Veranstaltungen eine Resonanz über unsere Umfrage geben, die wir kontinuierlich auswerten..

 

Wir würden uns freuen, auch Sie einmal begrüßen zu dürfen!

 

Björn Steiert (Kulturvorstand), www.bjoernsteiert.de

Cornelia Steiert (Stellvertreterin)

 

Blick vom Senigallia-Platz

 

Kulturwerkstatt Außenansicht

  

 

 

Organisatorisches

 

In der Vereinssatzung heißt es allgemein formuliert: Auszug aus der Vereinssatzung (§ 3.1.):

„Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, kulturelle Zwecke im Sinne des Abschnitts ‚Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenverordnung’. Zweck des Vereins ist die Schaffung eines Freiraums für Kulturelles im Dreiländereck Deutschland/Frankreich/Schweiz. Er wird in der Hauptsache durch über die Mitgliedsbeiträge finanzierte Anmietung und Ausstattung eines ehemaligen, im Innenhof in der Riesstraße 4 in Lörrach gelegenen Werkstattraums mit integrierter, öffentlich zugänglicher Bibliothek verwirklicht. Dieser soll unter dem Namen ‚Kulturwerkstatt’ zur Nutzung kultureller Veranstaltungen verwendet oder in dieser Sache Anfragenden zur Verfügung gestellt werden. So wird das Abhalten von Vorträgen, Seminaren, künstlerischen und sonstigen Veranstaltungen ermöglicht. Die Bibliothek, deren Bestand über zweckgebundene Spenden erweitert wird, wird durch den Verein zu einem zusätzlichen Bestandteil des kulturellen Lebens in der Region ausgebaut. Die ‚Kulturwerkstatt’ soll ein Begegnungsforum für die  unterschiedlichsten Initiativen darstellen. Bei Wegfall dieser Örtlichkeit kann auf eine adäquate Räumlichkeit ausgewichen werden. Der Verein behält sich die Option des Erwerbs dieses oder eines anderen Veranstaltungsraums für die Erfüllung der Satzungszwecke offen. Er kooperiert mit der freien, mitteleuropäischen Initiative ‚Junges Unternehmen Lichtblick’ und mit deren lokaler Untergruppe ‚Zeit-Reif’, die auf dem Gebiet der Dreigliederung des sozialen Organismus engagiert ist. Er weiß sich mit derer ideellen Grundausrichtung – Freiheit im Geistesleben, Gleichheit im Rechtsleben und Brüderlichkeit, respektive Solidarität im Wirtschaftsleben - verbunden.“

Unter Downloads besteht die Möglichkeit, sich den Antrag auf Mitgliedschaft herunter zu laden,. Der minimale monatliche Mitgliedsbeitrag zur Förderung der Kulturwerkstatt liegt bei 5 Euro pro Person.

Wer unabhängig davon die Arbeit des Vereins gezielt mit Spenden unterstützen möchte, kann dies unter folgender Bankverbindung bei der GLS Bank tun:


BIC: GENODEM1GLS
IBAN: DE02 4306 0967 7900 5823 00

 

Die Gelder werden nach Bedarf verwendet.

 

Kulturwerkstatt Dreiländereck e.V. auf Facebook: www.facebook.com/kulturwerkstattdreilaendereck

 

 

 

 

 

 

 

Bilder oben: Impressionen Innenhof

 

 

Copyright für alle Bilder dieser Seite: Björn Steiert